Allgemeines:
- Der Slogan der Volleyball-Bundesliga „Home of Respect“ ist unser Grundsatz.
- Einhaltung und Umsetzung des Safe-Sport-Codes des NWVV
- Die Nachwuchsarbeit ist der elementare Grundbaustein, Breitensport die Basis, Qualität das A und O und Leistungssport das Ziel.
- Durchführung von (Serien-)Turnieren
- Einbindung der Elternschaft der Jugend bei Turnieren, Eltern-Kind-Turnieren und Veranstaltungen
- Jährliche mannschaftsübergreifende Veranstaltungen
- Durchführung von Trainingslagern
Ziele
Aktuelle Ziele (operativ):
- Besetzung weiterer Altersklassen der Jugendliga (U12, U13, U14, U16 und U18)
- Nach Aufstiegen die Spielklassen halten und sich im Mittelfeld positionieren
- Leistungsmannschaften im Jugendbereich
Mittelfristige Ziele (strategisch):
- Teilnahme an den Jugendmeisterschaften möglichst vieler Altersklassen (U12 bis U20)
- Weitere Mannschaften im Spielbetrieb
- Teilnahme einer Mannschaft an den Seniorenmeisterschaften
- Durchführung von Trainingscamps, auch für Nichtmitglieder
Langfristige Ziele (Vision):
- Teilnahme an den Jugendmeisterschaften aller Altersklassen (U12 bis U20)
- Vereinseigene Halle
Marketing
- Einheitliches Auftreten nach außen (Corporate Identity)
- Aktuelle und ansprechende Homepage mit Informationen zu Mannschaften und Ansprechpartnern
- Nutzung und regelmäßige Aktualisierung verschiedener Social-Media-Kanäle
- Einbeziehung der lokalen Presse
Trainerinnen und Trainer
- Lizenzierte und/oder erfahrene Fachtrainerinnen und Fachtrainer leiten die Damen- und Herrenteams.
- Lizenzierte und/oder erfahrene Fachtrainerinnen und Fachtrainer beziehungsweise Spielerinnen und Spieler leiten die Jugendteams.
- Gewinnung von Trainerinnen und Trainern aus den eigenen Mannschaften beziehungsweise dem eigenen Nachwuchs, die zum Erwerb einer Trainerlizenz bereit sind
- Kostenübernahme der vom DOSB anerkannten Trainerlizenzen durch den Verein bei zeitlicher Verpflichtung zu einer Tätigkeit im Verein
- Übernahme der Kosten für Junior-Coach-, Trainer- und Schiedsrichterlizenzen ohne Verpflichtung
- Übernahme von Fortbildungskosten
- Verpflichtende Safe-Sport-Code-Fortbildung auch ohne Trainerlizenz
- Zahlung einer angemessenen Aufwandsentschädigung für Übungsleiterinnen und Übungsleiter
Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter
- Gewinnung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern ab U16
- Übernahme der Kosten für Schiedsrichterlizenzen ohne Verpflichtung
- Übernahme von Fortbildungskosten
Nachwuchsgewinnung
In der heutigen Zeit ist neben der passiven Nachwuchsgewinnung auch die aktive Nachwuchsgewinnung unumgänglich. Hierfür ist es notwendig, mehrere Marketingkanäle gleichzeitig zu nutzen.
Da die Schulen im Rahmen des Ganztagsbetriebs im Wettbewerb zu uns Vereinen stehen und sich das Freizeitverhalten der Kinder und Jugendlichen geändert hat, ist auch eine kostenneutrale Zusammenarbeit mit den Schulen in Betracht zu ziehen. Mit dem Hannah-Arendt-Gymnasium (HAG) und der Lisa-Tetzner-Oberschule (LTS) konnten bereits zwei Kooperationspartner gewonnen werden.
Im direkten Umfeld gibt es die weiterführende Kooperative Gesamtschule Goethestraße (KGS) sowie vier Grundschulen. Im weiteren Umfeld befinden sich die Kooperative Gesamtschule in Wennigsen und weitere Grundschulen Barsinghausens.
- Schnuppertraining, Freundinnen-und-Freunde-Turniere beziehungsweise entsprechende Trainingseinheiten anbieten
- Zusammenarbeit mit den Schulen, wenn beide Seiten nachhaltig profitieren
- Schulen zu Volleyballturnieren beziehungsweise schulübergreifenden Volleyballturnieren motivieren
- Einbeziehung des Verbandes, beispielsweise durch Referenten für Fortbildungen in Schulen und Lehrmaterialien für Volleyballinhalte
Mannschaften im regulären Spielbetrieb
- Hallenzeiten von vier Stunden pro Woche (zweimal zwei Stunden) je Trainingsgruppe
- Mehrere Spielende pro Mannschaft besitzen eine Schiedsrichterlizenz.
- Einteilung der Kader nach Leistung bei mehreren Teams
Nachwuchsmannschaften
Generell
- Mannschaften sollten im Kern geschlossen die Altersklassen durchlaufen.
- Je nach Leistungsstand besteht eine nach oben offene Durchlässigkeit ohne strikte Alterstrennung.
- Berücksichtigung von Freundschaften
- Talentierte Spielende sollten mindestens einmal pro Woche in einer höheren Mannschaft mittrainieren und dort auch im Spielbetrieb eingesetzt werden.
- Assistenztrainerinnen und Assistenztrainer im unteren U-Bereich aus dem eigenen oberen U-Bereich
- Alle Spielenden sollten ab den U12-Jahrgängen am Punktspielbetrieb teilnehmen.
U16 und U18 (6 gegen 6)
- Hallenzeiten von zweimal zwei Stunden pro Woche je Trainingsgruppe im Breitensport
- Hallenzeiten von dreimal zwei Stunden pro Woche je Trainingsgruppe im Leistungssport
- Trainingsgruppen mit 12 bis 16 Trainierenden
- Mannschaftskader mit 12 bis 14 Spielerinnen und Spielern
- Mehrere Spielerinnen und Spieler besitzen eine Schiedsrichterlizenz.
U14 (4 gegen 4)
- Hallenzeiten von zweimal zwei Stunden pro Woche je Trainingsgruppe
- Trainingsgruppen mit 10 bis 20 Trainierenden, je Trainerin oder Trainer 8 bis 10
- Mannschaftskader mit 8 bis 10 Spielerinnen und Spielern
U13 (3 gegen 3)
- Hallenzeiten von zweimal eineinhalb Stunden pro Woche je Trainingsgruppe
- Trainingsgruppen mit 12 bis 16 Trainierenden, je Trainerin oder Trainer 6 bis 9
- Mannschaftskader mit 6 bis 8 Spielerinnen und Spielern
Vollinos U12 (3 gegen 3 beziehungsweise 2 gegen 2)
- Hallenzeiten von zweimal eineinhalb Stunden pro Woche je Trainingsgruppe
- Trainingsgruppen mit 10 bis 16 Trainierenden, je Trainerin oder Trainer 6 bis 9
- Mannschaftskader mit 6 bis 8 Spielerinnen und Spielern
Ballschule U11 und jünger
- Hallenzeiten von einmal eineinhalb Stunden pro Woche je Trainingsgruppe
- Trainingsgruppen mit 8 bis 16 Trainierenden, je Trainerin oder Trainer 6 bis 8






